Lebendigkeit und Fülle

2-Jahres-Training

Dieses Training ist eine Einladung, eine Zeit des Lebens ganz dem persönlichen Wachstum zu widmen. Unsere Kultur gibt wenig Raum für Veränderungs- und Transformationsprozesse. Oft erlauben wir uns nur eine „Auszeit“, wenn wir seelisch oder körperlich krank werden. Das 2-Jahres-Training schafft Raum für persönliche Auseinandersetzung auf konstruktive Art und ist zugleich Aus- und Weiterbildung für alle, die in ihrem Beruf mit Menschen zu tun haben oder selbst als Atemtherapeut*in tätig werden wollen.

Das 2-Jahres-Training „Lebendigkeit und Fülle“ unterstützt die Teilnehmer*innen, ihr eigenes Potential zu entfalten, mit ihren ursprünglichen Qualitäten wieder in Kontakt zu kommen und dies im Alltag zum Ausdruck zu bringen. Es besteht aus zwei Teilen, wobei diese nicht voneinander abgegrenzt sind, sondern fliessend ineinander übergehen.

Im ersten Teil liegt der Schwerpunkt bei der persönlichen Geschichte jedes Einzelnen. Über die Körper- und Atemarbeit kommen wir in tieferen Kontakt mit unserer Lebendigkeit und unseren Gefühlen. Wir lernen, einschränkende Muster, die sich wie Schichten über unser ursprüngliches Wesen gelegt haben, zu erkennen und loszulassen.

Im zweiten Teil gehen wir einen Schritt weiter und erfahren was passiert, wenn wir aufhören, uns immer wieder um unsere Probleme und Identifikationen zu drehen. Wir nehmen wahr, was geschieht, wenn wir uns nicht mehr über Äusseres, über unsere Prägungen definieren, sondern uns mit unserem innersten Wesenskern verbinden. Meditation und ein offenes Herz sind die Schlüssel, die den Zugang zu unserem Wesen, zu unserer Essenz öffnen, uns tief im Inneren verwurzeln und uns Reichtum und Fülle schenken.

In unseren Seminaren verwenden wir unterschiedliche Ansätze und Methoden, wobei wir die Erkenntnisse der modernen Psychologie mit der Erfahrung von Meditation verbinden. Jede*r Teilnehmer*in erhält dabei eine achtsame Begleitung, die sich an seinen*ihren individuellen Bedürfnissen orientiert.

Wir haben selbst erlebt, dass es in Seminaren dieser Art relativ leicht ist, zu intensiven Erlebnissen und Erkenntnissen zu kommen, dass es aber einen längeren Zeitraum braucht, um diese in das alltägliche Leben zu integrieren. Genau dieser Schritt liegt uns besonders am Herzen. Deshalb ist das 2-Jahres-Training so aufgebaut, dass sich Trainingseinheiten und Alltagsleben abwechseln, um schrittweise eine Integration zu ermöglichen. Eine zusätzliche Unterstützung ist dabei der Boden von Vertrauen und Freundschaft, der sich im Laufe der Zeit zwischen den Teilnehmer*innen entwickelt.

Wir verstehen unsere Arbeit als eine Art „Lebensschule“.
Ein Platz, an dem die Menschen, die teilnehmen, sich immer mehr entfalten und entwickeln können. „Ent-wickeln“ im wahrsten Sinne des Wortes. Wir alle kommen zu Beginn als offene, liebende Wesen in diese Welt und werden im Laufe der Jahre über familiäre, gesellschaftliche und berufliche Prägungen immer mehr „eingewickelt“. Dabei entfernen wir uns von unserer ursprünglichen Lebendigkeit, Lebensfreude und Fähigkeit zu vertrauen. Schicht für Schicht dieser Umhüllung kennenzulernen und zu lösen, ist der Weg, auf dem wir die TeilnehmerInnen begleiten. Wir alle kennen den Wunsch nach mehr Freude und Lebendigkeit, nach mehr innerer Ruhe und Klarheit im eigenen Leben, nach der Sehnsucht, tief innen vom Leben berührt zu werden.

Persönlicher Erfahrungsprozess. Für Menschen, die sich für ihr Leben eine Neuorientierung und Erweiterung wünschen. Für Paare, die ihre Beziehung als einen Weg sehen, miteinander zu wachsen. Für Eltern, die mehr Bewusstheit in das Zusammenleben mit ihren Kindern bringen wollen.

Berufliche Weiterbildung für alle, die in ihrer Arbeit mit Menschen zu tun haben, und ihre Menschenkenntnis, ihre Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit verbessern möchten. Im beruflichen Alltag werden viele von uns mit Problemen konfrontiert, auf die sie in ihrer Ausbildung kaum vorbereitet wurden. Unser Training vermittelt praktische und theoretische Hilfsmittel für den Berufsalltag und für den Umgang mit MitarbeiterInnen, PatientInnen, KlientInnen und KundInnen.

Grundbaustein für eine Ausbildung zum/r AtemtherapeutIn.
Aufbauend auf das Training kann über die Teilnahme an weiteren Ausbildungseinheiten der Abschluss als AtemtherapeutIn erworben werden. Die TeilnehmerInnen lernen, aufbauend auf Erfahrungen und Wissen der ersten 2 Jahre, selbständig als AtemtherapeutIn zu arbeiten.

Das 2-jährige Training umfasst sieben aufeinander aufbauende Trainingseinheiten zu je 5 Tagen und drei verlängerte Wochenenden. Voraussetzung für die Anmeldung ist die Teilnahme an einer der drei Einführungsseminare. Für alle Berufstätigen haben wir uns bemüht, die einzelnen Trainingsabschnitte soweit wie möglich auf Sonn- und Feiertage zu legen, so dass relativ wenig Trainingstage auf offizielle Arbeitstage fallen.

Das Einführungsseminar ist ein kraftvoller und in sich geschlossener Prozess, der die Möglichkeit gibt, uns und unsere Arbeit kennenzulernen, um sich aufgrund der Erfahrungen für die Teilnahme am Training entscheiden zu können. Diese kraftvolle Woche ist Einführung und Teilnahmevoraussetzung für unser 2-Jahres-Training, das alle 2 Jahre neu beginnt. Sie kann auch als eigenständiges Seminar gebucht werden.

Begegnung heisst Ehrlichkeit uns selbst und anderen gegenüber. Im Kontakt mit anderen Menschen verstecken wir uns oft hinter sozialen Masken, was einer tiefen und nahen Begegnung im Wege steht und uns zusätzlich Energie kostet. Während dieser Tage schauen wir an, welche Strategien wir im Umgang mit anderen Menschen haben, wie wir unsere Gefühle und unbewussten Anteile auf andere projizieren und wie wir über uns und andere urteilen. Wir lernen, uns selbst und anderen wieder mit Liebe und Respekt, offen und ehrlich zu begegnen, mit Nähe und Distanz zu experimentieren und Beziehungen herzustellen, die uns nähren und weiter wachsen lassen.

Der Atem ist eine wichtige Lebens- und Energiequelle und gleichzeitig ein Spiegel unseres physischen und psychischen Wohlbefindens. Tiefes und entspanntes Atmen ist ein einfacher und direkter Weg mit uns selber in Kontakt zu kommen und wach und lebendig zu werden. Wir arbeiten vorwiegend mit der Technik des Verbundenen Atmens. Die starke Wirkung  dieser Arbeit ist in vielen Kulturen seit Jahrtausenden bekannt und wurde für Heilung und Bewusstseinserweiterung eingesetzt. Die moderne Psychologie hat dieses alte Heilverfahren zu einem der kraftvollsten und effektivsten Werkzeuge für persönliche Entfaltung und Heilung weiterentwickelt. In Atemsitzungen aktivieren wir über tiefes und verbundenes Atmen den Energiefluss, was auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene einen intensiven Reinigungs- und Klärungsprozess in Gang setzt.Der Atem bringt körperliche und emotionale Blockaden schnell und direkt an die Oberfläche und löst die damit verbundene Anspannung auf. Darüber hinaus öffnet er einen Raum, der weit über die persönlichen Grenzen hinausgeht und uns Gefühle von tiefer Entspannung und Einssein erleben lässt.

Begleitend werden wir in dieser Woche die Kenntnisse der verschiedenen Körper- und Charaktertypen vertiefen.

Ohne dass wir es wollen, wird unser Alltag als Erwachsene oft durch frühe Erfahrungen bestimmt, die wir in unserer Kindheit in der Familie, in der Schule und mit anderen Bezugspersonen gemacht haben. Angewiesen auf die Liebe und Unterstützung unserer Eltern oder aus Solidarität mit ihnen, entwickelten wir Verhaltensmuster, die uns als Erwachsene oft im Wege stehen. 

In dieser Woche lernen wir, diese Muster zu erkennen. Indem wir uns auf liebevolle Art und Weise dem Kind von damals zuwenden, können wir alte Verletzungen und Wunden heilen. Über das Aussöhnen mit unserer Geschichte schaffen wir den Boden, auf dem sich das Eigene entfalten kann. Wir kommen wieder in Kontakt mit den ursprünglichen Qualitäten des Kindes wie Vertrauen, Neugierde, Verspieltheit und Lebensfreude. 

Familiäre Verstrickungen erkennen und lösen

An diesen verlängerten Wochenenden geht es darum, die Wurzeln der Probleme zu finden, die unsererer Entfaltung im Wege stehen. Sie liegen oft so weit zurück, so dass wir keine bewusste Erinnerungen mehr daran haben. Ungelöste Themen werden innerhalb der Familie oft über Generationen weitergegeben. Durch die Methode des Familienstellens werden in einer verblüffend einfachen und sehr wirksamen Weise unabgeschlossene Erfahrungen und  familiäre Verstrickungen sichtbar und erfahrbar gemacht und zu einer Lösung hingeführt.

In dieser Woche wenden wir uns dem Thema der sexuellen Entwicklung in der Kindheit zu. Wie wir die Eltern in Beziehung zueinander erlebten, wie sie uns als „kleine Frau“, als „kleinen Mann“ annehmen konnten und wie wir später die Zeit der Pubertät erlebt haben, hat grossen Einfluss darauf, mit welchem Selbstverständnis wir heute als Frau oder Mann in unserem Leben stehen und ob wir Liebe und Sexualität in Verbindung miteinander leben können. Die Arbeit zielt darauf ab, neue, positive Erfahrungen in unserem Inneren zu verankern und uns in unserer Energie und Kraft zu stärken.

Meditation bedeutet, entspannt und gleichzeitig präsent da zu sein, aufzuwachen aus den Spinnweben der Gedanken und Geschichten. Die meiste Zeit sind wir in unserem Leben gar nicht anwesend. Wir reagieren auf das, was uns begegnet, mit irgendwelchen Geschichten und den damit verbundenen Emotionen, leben in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Das Leben findet aber nur jetzt statt. Um am Leben wirklich teilhaben zu können, geht es um eine Form des Aufwachens. Ein klar strukturierter Prozess wird uns in diesen Tagen begleiten. Wie beim Schälen einer
Zwiebel werden wir all dem begegnen, was uns von einer klaren Präsenz und einem entspannten Sein abhält. Wir kommen in Kontakt mit dem Raum, wo einfach Stille ist, reines Sein.

In diesen Tagen befassen wir uns mit der Wurzel aller Ängste, der Angst vor dem Tod. Die bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und dem Tod schärft unseren Blick für das Wesentliche im Leben und lässt uns das, was im Moment ist, intensiver wahrnehmen und wertschätzen. Der Tod lehrt uns die Qualität tiefen Loslassens, so dass wir den Stirb- und Werde Prozess auch im Leben besser zulassen können. Das Loslassen von äusseren Situationen, die nicht mehr passend sind, aber auch das Loslassen von alten, überholten Identifikationen und Bildern über uns selbst, lässt einen Raum von Weite und Offenheit im Leben entstehen. Statt zu kontrollieren, können wir uns vertrauensvoll dem Fluss des Lebens hingeben.

In unserer Kultur definieren und bewegen wir uns auf der Ebene der angelernten Persönlichkeit und versuchen diese so zu verändern, dass wir damit erfolgreich leben können. Wahre innere Freiheit erreichen wir nur, wenn wir wieder in Kontakt mit unseren ursprünglichen inneren Qualitäten kommen. Wir üben in diesen Tagen ganz konkrete Schritte, auch für das Weitergehen im Alltag, die uns helfen, das Identifiziert-Sein mit der Persönlichkeit und den Emotionen zu erkennen und zu lösen, so dass wir mit der Ebene des Seins in Berührung kommen. Dadurch entsteht mehr und mehr der Kontakt zu essentiellen Qualitäten wie Stärke, Liebe, Freude und innerem Frieden. Diese Qualitäten in uns zu entdecken, erlöst das ständige Suchen im Aussen und schenkt uns Reichtum und Fülle. Am Ende der Woche feiern wir den Abschluss dieser 2-jährigen Reise.

Ein besonderes Anliegen ist uns die Alltagsintegration. Am Ende jeder Woche arbeitet jede/r TeilnehmerIn für sich ganz konkrete Schritte aus, um das Erfahrene in den Alltag zu integrieren. Zwischen den einzelnen Trainingsabschnitten treffen sich die TeilnehmerInnen regelmässig in Kleingruppen und vertiefen anhand von einfachen und alltagsnahen Übungen das Thema der vergangenen Woche. Diese Struktur gewährleistet, dass eine Brücke zum Alltag entsteht und jede/r Einzelne auch zwischen den Trainingsabschnitten mit dem Energiefeld der Gruppe in Verbindung bleibt.

Dauer

Das 2-jährige Training umfasst sieben Trainingseinheiten à fünf Tage plus drei verlängerte Wochenenden, 47 Ausbildungstage (ca. 441 h).

Alle Wochen beginnen um 18 Uhr (nur die Weihnachtswochen um 10:30 Uhr) und enden am letzten Tag nach dem Mittagessen um 15 Uhr.

Die Familienstellen-Wochenenden, die in Chur stattfinden, beginnen donnerstags um 10 Uhr und enden sonntags um 18 Uhr.

Kosten

Einführungsgruppe Fr. 690.–

2-Jahres-Training Fr. 6.600.– / ermässigt Fr. 5.900.–

plus Familienstellen einmalig Fr. 440.– für eine eigene Aufstellung

Bei Trainingsanmeldung bis 10 Tage nach Teilnahme an der Einführungsgruppe gilt der ermässigte Preis von Fr. 5.900,-.

Mit der Anmeldung wird eine Anzahlung von Fr. 500.– fällig.

Der restliche Betrag ist zu Beginn des Trainings zu bezahlen.

Für Wenigverdienende und Paare sind auf Anfrage spezielle Zahlungsmodalitäten möglich.

Die Kosten für die Vollpension betragen im Einzel- oder Doppel-Zimmer je nach Zimmerwahl Fr. 109.– bis 169.–. Sie werden am Ende jeder Trainingswoche vor Ort bezahlt. Während den Wochenenden Familienstellen, die in Chur statt-finden, können Verpflegung und Übernachtung privat organisiert werden.

Ort

Seminarhaus „Idyll Gais“ im Appenzellerland, 9056 Gais.

Das Haus trägt seinen Namen zu Recht. Dank einer geglückten Verbindung aus Alt und Neu, heimeliger Geborgenheit und modernem Komfort wurde ein kleines Paradies inmitten der sanften Appenzellerhügel geschaffen. Die idyllische Garten-anlage und die nähere Umgebung bieten vielfältige Möglich-keiten, um sich zu erholen.

Die Küche verwöhnt uns mit feinen, vegetarischen Menüs aus vorwiegend einheimischen Produkten. Bei schönem Wetter wird das Essen im Garten serviert.

Das Haus kann sowohl mit dem Auto wie mit öffentlichen Verkehrsmitteln das ganze Jahr über gut erreicht werden.

Helga Sieber

www.idyll-gais.ch

Die 2 Jahre kommen mir vor wie eine lange Wanderung zu mir selber, zu meinen Gefühlen, meiner Kraft und Lebensfreude. Vielleicht das Schönste für mich war Eure Liebe. Sie hat mich jetzt 2 Jahre begleitet und sie hat ganz viel bei mir bewirkt.

Uta

Ich habe an Freiheit im Innen und Aussen dazu gewonnen. All die gesammelten Erfahrungen machen mich reich und sind mir im Alltag eine Unterstützung, wie sie grösser nicht sein könnte.

Karin

In meinem ganzen Leben habe ich mich noch nie so wohl, geborgen, verstanden und dazugehörig gefühlt, wie mit Euch und der Gruppe.

Elvira

Das 2-Jahres-Training ist das bestinvestierte Geld, was ich bis dahin ausgegeben habe. Tatsache ist, dass es mir heute viel besser geht, ich gestärkt und selbstsicherer geworden bin und das Leben wieder geniessen kann.

Linus

Ich kann es gar noch nicht so ganz fassen, aber immer mehr ist im Fluss auf den verschiedensten Ebenen. Ich fühle mich stärker, selbstsicherer und verwurzelter, mehr bei mir. Ich habe einen guten Zugang zu mir selber gefunden und schöpfe daraus viel Ruhe und Vertrauen.

Raphael

Ein Jahr ist vergangen seit meinem 2-Jahres-Training bei Euch. Das Leben ist wunderbar. Ein unendlicher Friede ist in mir und ich habe so viel davon, dass es sich auf andere überträgt und ihnen gut tut.

Anita

Teilnamebedingungen:
Die Seminargebühr werde ich nach Erhalt der Anmeldebestätigung überweisen. Mit der Anmeldung erkenne ich die Teilnahmebedingungen an.

Datenschutz:
Ich erkläre mich durch das Ausfüllen und Abschicken damit einverstanden, dass meine Daten gespeichert und bearbeitet werden dürfen. Zweck ist ausschliesslich die Bearbeitung meiner Anmeldung. Für mehr Informationen lesen Sie bitte unsere Datenschutzerklärung.

 

Termine

1 Begegnung
26. – 30. Dezember 2022

2 Atemwoche
05. – 10. April 2023

3 Kindheit
08. – 13. August 2023
Familienstellen · 3 verlängerte
Wochenenden, in Chur

4 Sexualität
17. – 22. Oktober 2023

5 Meditation und Präsenz
26. – 30. Dezember 2023

6 Vertrauen und Loslassen
27. März – 01. April 2024

7 Essenz
06. – 11. August 2024

Ort

Idyll Gais, Seminar-Hotel in Gais/Appenzellerland

Kosten

Fr. 6600.–
Fr. 5900.– Frühbucher*innenpreis

zuzügl. Vollpension
Fr. 115.– bis Fr. 175.– pro Pers. / Tag

Zur Ansicht

Ausschreibung und Teilnehmer*innen-Stimmen in ausführlicher Form